FABRIK IM SEMINARRAUM (FIS) Lean-Unternehmenssimulation

Inhouse-Workshop

FABRIK IM SEMINARRAUM (FIS)
Lean-Unternehmenssimulation

Anhand der Herstellung eines realen Pro­dukts – in einer dreistufigen Produktion –  wird ein vollständiges Unternehmen abgebil­det. In­klusive der Produktion, Pro­duk­tions­planung/ -steuerung, Qualitätssi­cherung, Lager, Liefe­rant, Logistik, Rech­nungswe­sen, Lieferant, Kunde und ande­ren Rol­len.

 

Informationen

ZielsetzungMethodikVariantenLerninhalteWirkungsebenenZielgruppeBroschüre PDF
Der Ansatz der Fabrik im Seminarraum ist, dass jeder Teilnehmende eine Rolle (Aufgabe) übernimmt und somit für ei­nen Teil­prozess verantwortlich ist. Ohne theoretischen Ballast lernen die Teil­nehmenden Verschwendungsfallen zu erken­nen und Gesamtzusammenhänge zu verstehen. Spielerisch wird das bereichsüber­greifende Pro­zess­verständnis vertieft und unternehmerisches Denken entwickelt.

Im Gegensatz zu vielen anderen Entwicklungskonzepten setzt die Fabrik im Seminarraum beim aktiven Tun an und verzichtet dabei bewusst auf die klassische Form der Vermittlung von Inhalten. Dadurch werden die Teilnehmenden unmittelbar für die Teilprozesse und die damit verbundenen Herausforderungen sensibilisiert.

Alle Teilnehmenden optimieren darüber hinaus einen kompletten Geschäftsprozess selbst und erle­ben in ihren Rollen die Zusammenhänge vom Lieferanten bis hin zum Kunden. So wer­den Prozessketten im Gesamten (be-)greifbar, unmittelbar erfahrbar und das notwendige „Sehen lernen“ wird geför­dert. 

Im Zentrum der Fabrik im Seminarraum steht die Simulation eines kompletten industriellen Produktionsprozesses. Im Rahmen dieses Produktes wird aus Original-Bauteilen ein reales Produkt gefertigt.

Ziel ist es, das Ineinandergreifen von Teilprozessen in einem Unternehmen detailliert zu ver­stehen. Durch die aktive Einbindung in eine „echte“ Rolle, erleben die Teilnehmenden, wie sich bestehende, suboptimale Prozesse und deren Veränderung auswirken.

Zusätzlich er­kennen sie, wie sie selbst und das gesamte Team von der aktiven Mitarbeit an Verbesserun­gen profitieren können.

Eintägige bzw. zweitägige Veranstaltung.

Die eintägigen Anlässe sind offene Veranstaltungen, um die Fabrik im Seminarraum kennezulernen. Die Termine sind auf www.Learning-Factory.ch zu finden. Die Inhouse-Workshops dauern zwei Tage.

Die Teilnehmenden werden mit zwei unterschiedlichen Prozessebenen konfrontiert. Einerseits die der Geschäftsprozesse und die der Kommunikations- und Führungsprozesse.
Die Fabrik im Seminarraum kann im Unternehmen unter verschiedenen Blickwinkeln auf mehreren Ebenen eingesetzt werden.

Sie liefert wichtige Ansatzpunkte – auch im Kommunikation- und Kon­fliktmanagement – für komplexe Change-Projekte, Führungs- und Tea­mentwicklungsmassnahmen sowie natürlich für die Prozessoptimierung

Der spezielle Ansatz der Fabrik im Seminarraum hat keine bestimmte Zielgruppe.

Je un­ter­schiedli­cher die Zusammensetzung der verschiedenen Unternehmensbereichen sowie der Hierarchien aus­fällt desto effektiver wirkt sie.

Weitere Informationen zur „Fabrik im Seminarraum (FiS)“ Schweiz auf www.Learning-Factory.ch.

 

Fragen und Unterstützung

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